NFL Thanksgiving Previews: Highlights, Ergebnisse und alle Infos zu den Thanksgiving-Video games

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NFL Thanksgiving Previews: Highlights, Ergebnisse und alle Infos zu den Thanksgiving-Video games


An Thanksgiving verloren die Lions zum Auftakt einen Krimi gegen die Bears. Anschließend treffen die Cowboys auf die Raiders, den Abschluss machen in der Nacht die Saints und die Payments.

NFL Previews Thanksgiving 2021Hier könnt Ihr alle Spiele an Thanksgiving im Liveticker verfolgen.Detroit Lions (0-10-1) – Chicago Bears (4-7)Ergebnis: 14:16 (7:0, 0:13, 7:0, 0:3) BOXSCOREDie Lions bleiben ohne einen Sieg in der laufenden Saison. Im Heimspiel gegen die Bears hatte Detroit – mal wieder – bis zuletzt eine Probability, verlor aber einmal mehr. Die Niederlage gegen Chicago markierte die fünfte Pleite mit einem oder weniger Touchdowns Unterschied in dieser Saison, das bittere Unentschieden gegen die Steelers kommt noch obendrauf.An Thanksgiving führten die Lions sogar bis zur letzten Sekunde, bei ihrem letzten Drive des Spiels marschierten die Bears, angeführt von Quarterback Andy Dalton, allerdings bis in die gegnerische Purple Zone. Dort konnte Chicago die Zeit bis zur letzten Sekunde herunterlaufen lassen – auch weil die Lions durch Missverständnisse in ihrer Protection wichtige Timeouts verbraten mussten. Mit einer Sekunde auf der Uhr traf Cairo Santos aus 28 Yards das Discipline Aim zum Sieg für die Bears.Dalton, der den angeschlagenen Justin Fields als Starter vertrat, zeigte eine ordentliche Leistung. Der nominelle Backup passte für 317 Yards und gute 8,1 Yards professional Passversuch. Mehrfach fand er Darnell Mooney, der auf 123 Yards kam, bei tiefen Routes. Könnte Dalton Fields somit wieder verdrängen? Matt Nagy wollte sich in dieser Frage zuletzt nicht festlegen.A propos Nagy: Vor dem Spiel hatte es Berichte gegeben, dass das Thanksgiving-Spiel bei den Lions Nagys letzter Auftritt als Head Coach der Bears sein würde. Ob diese Meldungen der Wahrheit entsprachen, werden nun die nächsten Tage zeigen. Chicago gewann zwar in Detroit, allerdings auch alles andere als glanzvoll. Nagy sitzt auf einem glühend heißen Stuhl, so viel ist klar.Auf Seiten der Lions kehrte Jared Goff nach einwöchiger Auszeit als Beginning Quarterback zurück und spielte solide, allerdings auch sehr konservativ. Goff brachte herausragende 21 seiner 25 Pässe zum Mitspieler, warf jedoch bis auf zwei, drei Ausnahmen auch überhaupt nicht tief. Dennoch: Diese Leistung hätte mit etwas mehr Glück durchaus für einen Sieg reichen können.Mit zahlreichen Strafen machten sich die Lions das Leben offensiv allerdings selbst schwer. Mehrfach sahen sich die Gastgeber unglaublich langen Downs gegenüber, die eine Conversion nahezu unmöglich machten. Holdings und False Begins brachten die Offense immer wieder aus dem Rhythmus, Detroit beendete das Spiel mit zehn Penalties.Dallas Cowboys (7-4) – Las Vegas Raiders (6-5)Ergebnis: 33:36 (6:14, 7:3, 6:10, 14:6, 0:3) BOXSCOREOvertime-Drama in Arlington! Erst ein Discipline Aim in der Verlängerung bescherte den Raiders den prestigeträchtigen Auswärtssieg. Nach einem Three-and-Out der Gastgeber zu Beginn der Extra time marschierte Las Vegas tief in die Hälfte der Cowboys – vor allem dank einer Cross-Interference-Strafe gegen Anthony Brown. Aus 29 Yards verwandelte Daniel Carlson schließlich den spielentscheidenden Kick.Zum Ende der regulären Spielzeit hatten sich die Cowboys eigentlich stark zurück ins Spiel gekämpft. Dak Prescott warf zwei spektakuläre Pässe auf Michael Gallup an der linken Seitenlinie, in der letzten Minute fand der Quarterback schließlich Tight Finish Dalton Schultz in der gegnerischen Endzone. Schultz fing kurz darauf auch die Two-Level-Conversion. Damit glich Dallas zum 33:33 aus und rettete sich noch in die Extra time.Das Spiel wurde geprägt von jeder Menge Strafen – auf beiden Seiten. Die Raiders bekamen 14 Penalties für 110 Yards gegen sich gepfiffen, die Cowboys traf es noch härter: Dallas kassierte 14 Strafen für 166 Yards. Brown struggle für besonders viele Flaggen verantwortlich, der Cornerback kassierte ganze vier Cross-Interference-Penalties.Nach einigen durchwachsenen Auftritten zeigte Dak Prescott bei mehreren Spotlight-Würfen, welche Klasse in ihm steckt – selbst in Abwesenheit seiner beiden besten Receiver, Amari Cooper und CeeDee Lamb. Prescott kam auf 375 Passing Yards und 2 Touchdowns – und das ohne Turnover. Bei Third-and-4 in der Extra time verfehlte Prescott allerdings Receiver Noah Brown – ein Wurf, den er im Nachhinein sicher gerne zurückhätte.Derek Carr stand seinem Gegenüber in Nichts nach. Auch Carr knackte die 300-Yards-Marke problemlos und blieb ohne Turnover, hatte bei einem Fumble allerdings auch etwas Glück. Darren Waller fiel früh verletzt aus, in seiner Abwesenheit kam Hunter Renfrow auf 8 Catches für 134 Yards.Auf Seiten der Cowboys zeigte Micah Parsons seine nächste richtig starke Leistung als Cross-Rusher. Der Rookie, der eigentlich als Off-Ball-Linebacker gedraftet worden struggle, setzte Carr immer wieder unter Druck und schien mit einem Sack gegen Carr sogar den Raiders-Drive in der Extra time zu beenden. Die Strafe von Brown bescherte den Raiders bei Third-and-18 aber dennoch ein First Down.New Orleans Saints (5-5) – Buffalo Payments (6-4) (Fr., 2.20 Uhr)Rehabilitierung an Thanksgiving – genau das schwebt im letzten Spiel des Feiertags sowohl den Saints als auch den Payments vor. New Orleans wurde in der Vorwoche von den Eagles überrannt, den Payments erging es gegen die Colts nicht besser. Jetzt nur keine Niederlagenserie!Auf Seiten der Saints steht einmal mehr die Quarterback-Frage im Mittelpunkt. Nach einigen soliden Auftritten offenbarte Trevor Siemian gegen die Eagles doch, wieso er in der NFL bislang nahezu ausschließlich als Backup zum Einsatz kam. Nun geht es ausgerechnet gegen den dominanten Cross-Rush der Payments. Bekommt Taysom Hill womöglich mehr Spielanteile als Quarterback?Darüber hinaus gibt es erneut jede Menge Fragezeichen in der Offense: Alvin Kamara fällt aufgrund seiner Knieverletzung wohl auch gegen die Payments aus, zudem müssen die Saints nun auch noch um Mark Ingram bangen: Der Operating Again konnte am Dienstag nicht trainieren. In der Offensive Line sieht es nicht viel besser aus: Ryan Ramczyk muss wohl erneut passen, immerhin steht Terron Armstead vor seinem Comeback. Gegen den Cross-Rush der Payments wäre das Gold wert.Buffalo enttäuschte am Wochenende sowohl offensiv als auch defensiv. Josh Allen schafft es bislang nicht konstant auf das Niveau des Vorjahres, das Passspiel der Payments plagen ähnliche Probleme wie die Offense der Chiefs. Die Run-Protection der Gastgeber ist – vom Spiel gegen die Eagles mal abgesehen – aber sehr intestine, Buffalo wird in der Nacht auf Freitag Akzente im Passspiel setzen müssen.Stefon Diggs dürfte dabei direkt auf Marshon Lattimore, den besten Cornerback der Saints, treffen. Somit könnte Emmanuel Sanders im Duell mit seinem Ex-Staff eine besonders große Rolle zukommen. Der Veteran ist immer noch in der Lage, Large Performs zu kreieren, mit Gabriel Davis, Cole Beasley und Dawson Knox mangelt es den Payments auch sonst nicht an Waffen in der Offense.



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